Urlaub 2005

Hotel: Sunlight Resort Excelsior

Ort: Zlatni Piasaci (Goldstrand), Varna

Land: Bulgarien

Zeit: 26.09. – 10.10.2005

 

Reisebericht:

 

Der Schock am Flughafen

Der Schock am Goldstrand

Die ersten Tage

„All inclusive“

Albena

Baltschik

Kap Kaliakra

Pobiti Kamani

Nessebar

Varna

Die letzten Tage

Abreise

 

 

Bulgarien 2005

 

Der Schock am Flughafen

Als wir gute 2 Stunden vor dem Abflugtermin am Düsseldorfer Flughafen ankommen, dürfen wir auch schon sehr bald einchecken.

So früh? Na gut… Dann sehen wir bereits lange Schlangen vor´m Check In, und…wir scheinen die einzigen unter 60 Jährigen zu sein!

Wenn man seinen Koffer nicht schnell genug weiter schiebt, bekommt man von hinten immer einen Koffer in die Hacken geschoben.

Sehr nett, als wenn´s auf 2 Sekunden ankäme. „Wenn ich nun einfach mal ne Minute stehen bleibe und sich vor mir eine 2m große Lücke

auftut, wird die Oma hinter mir bestimmt schon rasend vor Wut! Oder sie drängelt sich einfach vor wie die neben mir, die vor einer Minute

noch hinter mir stand. So was von ungeduldig, als ob das Flugzeug ohne sie abheben würde“

 

 

Oh, doch nicht die einzigen jüngeren hier, ganz vorne schiebt sich noch ein jüngeres Pärchen zwischen den Rentnern weiter.

Die Hauptreisezeit nach Bulgarien ist fast vorbei Ende September und die Herbstferien fangen erst nächste Woche an. Ist also verständlich,

aber trotz alledem ein kleiner Schock, dem der nächst größere auch so gleich folgt. In den Reiseunterlagen heißt es „Flug mit LTU oder gleich-

wertig“ und was müssen wir auf dem Hinflugticket lesen? „Bulgarian Air Charter“ Hm… nie davon gehört. Scheint ne kleine Fluglinie zu sein.

 

 

Als wir per Gangway ins Flugzeug steigen sehen wir erst das ganze Ausmaß unserer Katastrophe. Der Flieger ist eine alte DC-10, überall sind

die Instruktionen auf kyrillisch, na prima. Zudem haben wir einen Fensterplatz gebucht und bekommen diesen in der vorletzten Reihe, direkt

neben dem Triebwerk. Das einzige, dass ich während des Fluges sehen kann, ist ein großes weißes Blech, das das Außenteil der Turbine ist,

und ich hatte mich auf ein paar Bilder runter auf die Erde gefreut. L Das jüngere Nichtrentnerpärchen hinter uns hat noch mehr Spaß, denn in

der letzten Reihe gibt es keine Fenster. Dahinter befindet sich nur noch die Toilette, so dass sich zur mangelnden Aussicht auch noch ständiger

Klogeruch gesellt. Und ist das alles bis zum jetzigen Zeitpunkt ja noch auszuhalten (wir sind ja tolerant), startet der Jet seine Triebwerke und

ein ohrenbetäubender Lärm und ein Dauerdrönen stellt sich ein, dass beim Start noch schlimmer wird und erst am zweiten Urlaubstag wieder

aus den Ohren raus sein sollte.

Der Flug verläuft ausgesprochen ruhig und schnell!

Mal von der Geräusch- und Geruchskulisse abgesehen, haben wir Glück, denn der einzige freie Sitzplatz befindet sich in unserer Reihe, so dass

es sich Jule bequem machen kann, während dessen ich aus dem Fenster das zusammen geflickte Triebwerk begutachte. „Wenn das Ding explodiert

sind wir die ersten, die es mitbekommen“  und der Nachtrag „der Staat würde ganz schön viel Geld sparen, wenn man mal die 300 Passagiere mal

70 Jahre Durchschnittsalter ausrechnet…“

Als wir dann nach guten 2,25 Stunden in Varna landen, scheint alles ok zu sein. Der Flughafen ist klein, die Landebahn kurz und holprig,

der Jet muss hart bremsen, um die Geschwindigkeit schnell genug zu verringern. Wir werden von einem Lada zum Stellplatz geleitet.

Aber irgendwas stimmt doch hier nicht….ach ja, das Wetter! Warum in Gottes Namen regnet es denn? Wir sind doch in Bulgarien, das mit

4 Regentagen im September und deren 4 im Oktober einen ausgesprochen schönen Spätsommer haben soll!

Nun gut, nicht zu ändern, dafür ist es schön schwül! J

Aufgrund des Miniflughafens bekommen wir schnell die Koffer und den entsprechenden Bus der ITS Reiseleitung, der uns zum Hotel bringen wird.

Und da hatten wir mal richtig Glück, denn unser Bus ist, wie es den Anschein hat, ein ausgemusterter deutscher Mercedes mit Klimaanlage und

richtig sicherer Atmosphäre. Ich fühle mich hier jedenfalls sehr viel wohler als im Flugzeug, besonders als wir ausgestiegen sind und ein Mechaniker

vor unseren Augen am Triebwerk rumschraubte.

Wie dem auch sei, Busse gibt es hier am Flughafen viele, in einige davon möchte man nicht einsteigen, in einige möchte man überhaupt gar nicht

einsteigen und in andere wäre ich auf keinen Fall eingestiegen. Aber dazu kommt es ja zum Glück nicht.

 

Der Schock am Goldstrand

Der Bus fährt los und erreicht nach etwa 20 Minuten Fahrt das erste Resort. Etwas Angst macht einem der Eingang zu jedem der Hotelorte.

Dort befindet sich eine Polizeiwache und eine Schranke, durch die alle Besucher hindurch fahren müssen, wohl um die falschen Wagen direkt

draußen zu behalten. Das erste Hotel, das wir anfahren, sieht ein wenig nach Gefängnis aus und die Gäste, die hier aussteigen müssen, tun mir

jetzt schon leid. Zudem sind durch den Dauerregen der letzten Woche viele Strassen zu Seen und Abläufen des Wassers geworden, so dass

sich der Bus nur langsam dem Hotel nähern kann. Und so geht es dann auch weiter…

Wir fahren über Radwege und Parkwege, nehmen rechts und links Bäume und Sträucher mit, nur weil der Zufahrtsweg zum Hotel nicht

passierbar ist, da das Wasser eine 30cm tiefe Rinne ausgespült hat.

So durchfahren wir die Orte Sveti Sveti Constantine i Elena und Sunny Day und liefern gut die Hälfte der Gäste ab, bevor wir in Zlatni Piasaci,

auf englisch Golden Sands und zu deutsch Goldstrand, ankommen. Das erste Hotel hier ist „brschlght exmltrrrschtrior“ so der Reiseleiter. Wir sind

uns nicht ganz sicher, ob Sunlight Excelsior gemeint ist und fragen nach. „Ja, ja, Ekzelsior“ ist die Antwort und wir steigen aus!

 

 

Die ersten Tage

Das Hotel ist ein Glücksgriff, so scheint es zumindest. Super sauber, geräumig, hell und freundlich. Unser Zimmer befindet sich in der sechsten Etage

(in Deutschland fünfter Stock, in Bulgarien ist das Erdgeschoss Etage 1) und hat einen grandiosen Meerblick!

Zur Sunlight-Anlage gehören die Hotels Excelsior (3,5 Sterne) und Sunrise (3 Sterne). Als Gast an einem der Hotels kann man alle Möglichkeiten

beider Hotels nutzen. Das bedeutet, Essen in allen Restaurants, Sportangebote beider Hotels, alle zusammen gerechnet 4 Pools usw.

Wir fühlen uns hier richtig wohl und schlafen die erste Nacht auch gut durch.

Am nächsten Tag möchten wir den Ort ein wenig erkunden und gehen runter zum Strand. Der Weg führt entweder über eine Straße, die über und

über von kleinen Geschäften gesäumt wird, oder einen kleinen Weg und viele Treppenstufen (dafür schneller) zur Strandpromenade hinunter.

Dort ebenfalls viele kleine Läden, die hauptsächlich Klamotten und Souvenirs verkaufen. Dazu eine Menge Open-Air Restaurants und dazwischen

immer wieder die Pools mit Poolbars der direkt am Strand befindlichen Hotels.

 

 

Etwas aufdringlich erscheinen mir die Händler an den Ständen. Man kann kaum stehen bleiben, weil man direkt ne Frikadelle ans Ohr gelabert bekommt.

Außerdem laufen dort ein paar Bettler rum, sowie Typen, die „echte Rolex „ verkaufen wollen, „wollen Money tauschen“ Sprüche bringen, oder

sonst was. Alles in allem gewöhnungsbedürftig. Das Geld sollte man stets bei sich tragen, am besten im Brustbeutel und nicht in der Tasche.

 

Läuft man vom Hotel die Straße entlang in Richtung Strand, so kommt man an vielen Discos vorbei, bekannt unter dem Namen Masai, Bonkers,

Roxy oder Muppet, in denen jeden Abend ab 21:00 oder erst ab 23:00 bis morgens durchgefeiert werden kann, teilweise mit und teilweise ohne

Erotic, wie es auf den Handzetteln steht, die man überall zugesteckt bekommt. Ist man in weiblicher Begleitung unterwegs, so bekommt diese auch

meist eine Freikarte, so dass nur einer zahlen muss! Praktisch!

 

 

Ebenfalls praktisch an der weiblichen Begleitung ist, dass man nicht permanent von den Prostituierten angelabert wird, die sich kurz nach Einbruch

der Dämmerung, manchmal jedoch auch schon am Tag vor dem Eingang der Fußgängerzone in Gruppen versammeln, um ihr Geschäft zu machen.

Auch das ist zunächst ungewohnt und nervend, man gewöhnt sich aber auch daran. Leider weiß man nie so genau, wie man die bulgarischen Frauen

einzuschätzen hat. Oftmals haben wir Frauen als Nutten erkannt, die dann aber doch nur Handzettel verteilten, oder sogar nur selbst einkauften. *peinlich*

Das könnte daran liegen, dass die meisten in kurzem Rock und hohen Stiefeln unterwegs sind, kann man ja auch mal falsch deuten! ;-) Oder aber

viele haben Nebenjobs anderer Art…man kann sich da nie sicher sein!!!

 

„All inclusive“

In diesem Kapitel möchte ich das Hotel beschreiben und versuchen zu erklären, warum das Essen scheiße ist!

Die erste Woche wurde ganz klar von deutschen Rentnern beherrscht. Ich tippe auf 90% Deutsche und 89% Rentner. Das bedeutet im Klartext,

nicht jeder Deutsche ist Rentner, aber jeder Rentner ist Deutscher! ;-) Wenige kamen auch aus England

oder Bulgarien selbst. Das bedeutet für den Aufenthalt an sich nur eines: Ruhe bewahren!!! Es gibt nichts Schlimmeres als Essensschlangen und Rentner!

Lässt man eine Lücke von einem halben Meter, drängelt sich auf jeden Fall jemand rein. Bleibt man irgendwo stehen (ohne Grund), bleiben direkt fünf

Neugierige ebenfalls stehen usw.

Eigentlich habe ich ja nichts gegen ältere Menschen, aber manchmal stoße ich auch an meine Grenzen! ;-)

Zum Beispiel als wir unsere Reiseleiterin von ITS, Frau Nikolova, die 6 Tage die Woche jeweils eine Dreiviertelstunde im Hotel ist, um Dinge zu

klären, Ausflüge zu buchen etc., wegen eines Mietwagens fragen wollen, ist noch ein älteres Ehepaar vor uns dran, die die arme Frau über alles

ausfragen, was sie gar nicht wissen muss, ihr eine Karte von Bulgarien vorhalten und sie fragen, wo´s denn schön ist, was denn das hier heißt,

ob sie dem Koch des Hotels mal sagen könne, er möge doch die Kartoffeln mehr salzen… So waren 25min um, als wir drankommen und beinahe

wären wir von den nächsten verdrängt worden, die sich mal eben vordrängeln wollten. Sowas!

Aber zurück zum Hotel; es hat gute 400 Zimmer auf 6 Etagen, wobei die ungeraden Zimmernummern diejenigen mit Meerblick sind (vielleicht ganz

interessant beim Buchen).

Der Eingangsbereich macht recht viel her. Das Hotel ist ja auch letztes Jahr erst komplett renoviert worden. Nun ist es quasi ein Neubau! (Daher bitte

auch nicht die Hotelbewertungen auf Seiten wie holidaycheck überbewerten, die vor September 2004 abgegeben wurden!)

 

 

Wie gesagt, der Eingangsbereich ist sehr sauber, wie das ganze Hotel auch. Die Rezeption ist natürlich 24h besetzt, genauso der bewachte Parkplatz

hinter dem Hotel. Auf der Rückseite hat man Sicht auf einen kleinen Wald, ein weiteres Hotel und dahinter die Umgehungsstraße um Goldstrand herum,

die zwar recht nah ist, jedoch kaum zu hören ist. Die Zimmer nach vorne raus sind etwas lauter, da sämtliche Busse, die die Touris absetzen und abholen,

am Hotel vorbei fahren müssen, da es das letzte Richtung Ortsausgang ist.

Daher fahren die Busse eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hat man die Balkontür geschlossen ist es aber auszuhalten. Abends hört man dazu noch

die Show im Waldhaus, eine Art Freiluftbühne (allerdings überdacht), die sich neben dem Hotel Sunrise befindet! Dort findet immer abends um halb 10 die

Animation statt.

Morgens ab 7 Uhr fangen die Reinigungskräfte mit der Arbeit an. Möchte man nicht, dass kurz nach 9 die ersten davon an die Zimmertür klopfen, weil

sie sauber machen wollen, sollte man das „bitte nicht stören“-Schild an die Tür machen!

Die Zimmer (zumindest unseres) sind sehr geräumig und hell (auch hellhörig). Ausgestattet mit Klimaanlage (braucht man zu dieser Zeit nicht) und

Minibar (ist gelogen – nur ein kleiner Kühlschrank) und Fernseher, zwei Betten, die man zusammen schieben kann, und zwei Nachttischen, sowie einem

Tisch mit Stuhl und auf dem Balkon noch einem Tisch mit zwei Stühlen, bleiben kaum Wünsche offen. Kaum? Genau, denn es fehlt an Ablagemöglichkeiten,

im Bad (ohne eine einzige davon) und im Kleiderschrank (drei kleine Fächer).

Aber das alles entschädigt der Meerblick, der durch die riesigen Fenster noch besser erscheint!

 

 

 

 

Die Hotelanlage bietet zudem auch außen einige Nettigkeiten! Insgesamt 4 Pools, von denen 2 als Kinderpools ausgeschrieben sind.

Das bedeutet, dass man an den beiden anderen, besonders an dem beim Excelsior (keine Animation), in Ruhe liegen und rumexistieren

kann. Die Poolbar (auch The old tree genannt), gleichzeitig Ala carte Restaurant, befindet sich direkt am Pool, so dass man sich mal eben

etwas zu trinken oder einen Snack holen kann. „All inclusive“ halt. Getränke gibt es von 9-23 Uhr, Alkohol erst ab 11! :-(

 

 

Zum All inclusive Paket gehören die Getränke Pepsi, 7up, Mirinda Zitrone und Orange, Wasser ohne Kohlensäure, 2 süße Säfte, Kaffee

& Tee, sowie die Cocktails Cloud, Tequila Sunrise, Vodka Cola, Vodka Orange und noch ein paar mehr. Es ist auf jeden Fall für jeden

was dabei! Ach ja, Bier natürlich auch. Das alles gibt’s an der Poolbar, an der Lobbybar, im Restaurant und im Waldhaus. Eigentlich

könnte man im Excelsior eh rund um die Uhr fressen! ;-)

Frühstück 8-10; Langschläferfrühstück 10-11; Mittagssnack 11-16; Mittagsbuffet 12:30-14:30; Kaffe/Kuchen 14:30-17; Kindermenü

17:30-18; Abendessen 18-21; A-la-carte 19-23; Getränke 9-23.

Ich hätte auch bestimmt 10KG zugenommen, wenn das Essen nicht so schlecht gewesen wäre. Es hat schon seinen Grund, warum einem

viele Bulgarienurlauber dazu raten, nur Übernachtung/Frühstück zu buchen und tagsüber irgendwo anders essen zu gehen. Allerdings

war es doch nicht ganz so schlimm, wie es sich vielleicht anhören mag. Es gab immer was, das man gut essen konnte. Hier ein Foto von

Jule´s Frühstück:

 

 

 

Es gibt morgens immer das gleiche, also Brot und Brötchen, Pfannkuchen und Rührei, Marmelade und Salatbuffet usw. Nur die Qualität

lässt zu wünschen übrig. Oftmals sind die Sachen nicht mehr warm, das Rührei noch flüssig oder, das Paradebeispiel Nutella, einfach nur

schlecht. Wir haben anfangs die Nutella für Mousse o chocolat gehalten, da sie aussah wie eine Mischung aus Pudding und Schaum und

noch schlimmer schmeckte. Daher bitte eigene Nutella im Laden kaufen und zum Frühstück mitbringen.

Wie gesagt, essen konnte man immer was, auch wenn man ohne zu probieren erst mal 10 Sekunden salzen konnte, damit es überhaupt

Geschmack bekam. Das ganze ist aber nur bedingt die Schuld des Hotels oder des Kochs. Ich glaube, dass es in Bulgarien so üblich

ist, da man auch von anderen Hotels so etwas gehört hat. Denn aus Versehen kann ein Koch nicht jeden Tag die Nudeln statt al dente

20min kochen lassen, so dass sich nicht mal mehr mit der Gabel aufzupieksen sind, weil sie die Konsistenz von Brei haben. Man isst hier

halt einfach so. Viele der Speisen sind auch von der türkischen oder griechischen Küche geprägt. Man muss sich erst mal dran gewöhnen.

Aber wir sind ja anpassungsfähige Menschen…

Hätte ich für diese 2 Wochen 1000€ bezahlt, wäre ich natürlich stink sauer gewesen, aber da Bulgarien ein Billigurlaubsland ist, müssen

die Hotels ja auch irgendwo sparen. Ein zweiwöchiger Urlaub hier kostet etwa soviel, wie der durchschnitts Bulgare im Jahr verdient,

da kann man sich in etwa vorstellen, dass hier kein Standard erreicht werden kann, wie in westlichen Urlaubsländern wie etwa Spanien.

Das hier ist tiefster Ostblock, das muss man sich wirklich immer wieder vor Augenhalten, wenn man´s nicht in Form von Straßenschäden

eh immer wieder sieht!

Aber weiter im Text: Das Hotel Excelsior ist mit einem gute Freizeitangebot ausgestattet. Hinter dem Hotel befindet sich ein Mehrzweckplatz

für Basketball und Volleyball, darüber ein Tenniscourt mit Kunstrasen und daneben ein überdachter Fitnessplatz mit ein paar Geräten.

Der Tennisplatz ist nicht wie in der Hotelbeschreibung mit Flutlicht ausgestattet, so dass man zu dieser Jahreszeit nur bis 7 Uhr spielen kann.

Zusätzlich unternimmt das Animationsteam allerhand mit den Gästen, die Bock haben. Besonders natürlich mit den Kindern, die quasi eine rundum

Betreuung bekommen. Im Hallenbad gibt´s Wasseraerobic, drinnen im Sportraum Tischtennis, Darts und mehr, draußen Volleyball, Basketball,

Tennis, Fußball, Boccia, Wasserball und vieles mehr. Die Sieger der Tagesturniere werden immer abends vor dem Animationsabendprogramm

geehrt.

 

 

 

 

Weiter zu Seite 2 des Reiseberichts

Zurück zur Startseite